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Networking an Veranstaltungen: 3 Tipps

Für Teilnehmer an Veranstaltungen und Events ist Networking einer der zentralen Faktoren: 8 von 10 Teilnehmern erachten diesen Punkt als „wichtig“ oder „sehr wichtig“ und damit als mit-ausschlaggebend für die Teilnahme an einer Veranstaltung.

Um dieser Erwartungshaltung gerecht zu werden, sind Organisatoren von Veranstaltungen gut beraten, den Teilnehmern diese Möglichkeiten zu schaffen und Räume zu bieten, in denen das Networking auch tatsächlich funktionieren kann.

3 Tipps für erfolgreiches Networking

Manchmal ist es gar nicht so kompliziert, passende Rahmenbedingungen und Tools bereit zu stellen, damit Veranstaltungs-Teilnehmer (und -Teilnehmerinnen) einfach und effizient Kontakte knüpfen können

  • Smart Badges
    Mit so genannten „Smart Badges“ können Event-Teilnehmer bereits vor der eigentlichen Veranstaltung ein persönliches Profil erstellen. Bei passenden Profilen erhalten sie dann automatisch eine entsprechende Benachrichtigung über andere Personen mit ähnlichem bzw. passenden Profil.
  • Stecker ziehen
    Schaffen Sie“Dead Zones“ in denen sich Teilnehmer nicht mit dem Internet verbinden können. Natürlich müssen die Zonen als solche gekennzeichnet werden, denn die meisten Personen denken bei fehlendem Internet-Empfang eher an einen Fehler als an eine gewollte Situation. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell Menschen in „Dead Zones“ anfangen, miteinander auf alt-herbegrachte Weise zu kommunizieren.
  • Feature Board
    Auf den ersten Blick ein „altes Medium“ – aber mit Whiteboards, Tafeln oder Pinnwänden motiviert man Veranstaltungs-Teilnehmer sehr effizient, eigene Ideen mit einer Gruppe zu teilen. Dies wiederum unterstützt und fördert interessante Konversationen und den Austausch zwischen den Teilnehmern.
Drei Tipps, um das Networking an Veranstaltungen zu fördern.

Drei Ideen für Smart Networking

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